COLLASIUS
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Auswahlbibliographie


BACZKO, Bronislaw,
Comment sortir de la Terreur. Thermidor et la Révolution, Paris, Gallimard, 1989.
 
BERDING, Helmut, ETIENNE, François, ULLMANN, Hans-Peter (Hrsg.),
Deutschland und Frankreich im Zeitalter der Französischen Revolution, Suhrkamp Verlag, Frankfurt/M. 1989.

COCHIN Augustin,
L'esprit du jacobinisme, hrsg. von J. Baechler, PUF, Paris 1979.

DUMONT, Franz,
Die Mainzer Republik von 1792/93, 2. Aufl., Alzeyer Geschichtsblätter, Verl. der Rheinhessischen Dr.-Werkstätte, Alzey 1993.

ENGELS, Hans-Werner, GRAB, Walter (Hrsg.),
Deutsche revolutionäre Demokraten. Gedichte und Lieder deutscher Jakobiner, Bd. 1, J.B. Metzler, Stuttgart 1971.

FORSTER, Georg,
Georg Forsters Werke, sämtliche Schriften, Tagebücher, Briefe hrsg. von der Berlin-Brandenbur-gischen Akademie der Wissenschaften, 1958/1993.

FURET, François,
1789. Jenseits des Mythos, Junius, Hamburg 1989.

GAUCHET, Marcel,
Die Erklärung der Menschenrechte. Die Debatte um die bürgerlichen Freiheiten 1789, [Aus dem Frz.] Rowohlt, Reinbek 1991.

GRAB, Walter,
Demokratische Strömungen in Hamburg und Schleswig-Holstein zur Zeit der ersten französischen Republik, Hamburg 1966.

GRAB, Walter (Hrsg.),
Deutsche revolutionäre Demokraten, Darstellung und Dokumentation: Leben und Werke nord-deutscher Jakobiner, Bd. 5, J.B. Metzler, Tübingen 1973.

GRAB, Walter,
Ein Volk muß seine Freiheit selbst erobern. Zur Geschichte der deutschen Jakobiner, Büchergilde Gutenberg, Frankfurt/M. 1984.

GRAB, Walter,
Norddeutsche Jakobiner. Demokratische Bestrebungen zur Zeit der französischen Revolution, Europäische Verlagsanstalt Frankfurt/M. 1967.

GRAB, Walter,
Deutsche revolutionäre Demokraten. Jakobinerschauspiel und Jakobinertheater, Bd. 4, J.B. Metzler, Stuttgart 1973.

GRAB, Walter, KUHN, Axel (Hrsg.),
Deutsche revolutionäre Demokraten. Linksrheinische deutsche Jakobiner: Aufrufe, Reden, Protokolle, Briefe und Schriften 1794-1801, Bd. 2, J.B. Metzler, Stuttgart 1978.

HAASIS, Hellmut G.,
Morgenröte der Republik. Die linksrheinischen deutschen Demokraten, 1789-1849, Ullstein, Frankfurt/M. 1984.

HAASIS, Hellmut G.,
Gebt der Freiheit Flügel. Die Zeit des deutschen Jakobinismus, 2 Bde. Rowohlt, Hamburg 1988.

KÜHN, Axel,
Jakobiner im Rheinland. Der Kölner konstitutionelle Zirkel von 1798, Klett, Stuttgart 1976.

LÜSEBRINK, Hans-Jürgen, REICHARDT Rolf (Hrsg.),
Kulturtransfer im Epochenumbruch Frankreich-Deutschland 1770 bis 1815, Deutsch- Franzö- sische Kulturbibliothek, Bd. 9.1, Leipziger Universitätsverlag, 1997.

OELSNER, Konrad Engelbert,
Luzifer oder gereinigte Beiträge zur Geschichte der Revolution, Reprint [ 1797/99], Kronberg/Ts. 1977.

REBMANN Georg Friedrich,
Werke und Briefe, hrsg. von Hedwig Voegt, Werner Greiling, Wolfgang Ritschel, 3 Bde. Rütten & Loening, Berlin 1990.

SCHEEL, Heinrich,
Die Mainzer Republik, 3 Bde. Akademie-Verlag, Berlin 1975-1989.

SCHEEL, Heinrich,
Jakobinische Flugschriften aus dem deutschen Süden. Ende des 18. Jahrhunderts, Akademie-Verlag, Berlin 1965.

STEPHAN, Inge,
Literarischer Jakobinismus in Deutschland 1789-1806, J.B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung & Carl Ernst Poeschel Verlag, Stuttgart 19

VOEGT, Hedwig (Hrsg.),
Georg Kerner. Jakobiner und Armenarzt, Reisebriefe, Briefe, Lebenszeugnisse, Rütten & Loening, Paris 1978.

VOVELLE, Michel,
Les Jacobins de Robespierre à Chevènement, Ed. La Découverte, Paris 1999.
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Anmerkungen


1
Siehe: Helmut Berding, Etienne François, Hans-Peter Ullmann (Hrsg.), Deutschland und Frankreich im Zeitalter der Französischen Revolution, Suhrkamp Verlag, Frankfurt/M. 1989. Dieser anläßlich der Zweihundertjahrfeier der französischen Revolution konzipierte Sammelband erschien gleichzeitig auf Französisch unter dem Titel: La Revolution, la France et l'Allemagne. Deux modèles opposés de changement social?, Éd. de la Maison des Sciences de l'homme, Paris 1989.
 
2
Siehe: Hans-Jürgen Lüsebrink, Rolf Reichardt (Hrsg.), Kulturtransfer im Epochenumbruch Frankreich-Deutschland 1770 bis 1815, Deutsch-Französische Kulturbibliothek, Bd. 9.1, Leipziger Universitätsverlag, 1997; Erich Pelzen Die Wiederkehr der girondistischen Helden, Pariser Historischen Studien, Bd. 43, Bonn 1998.

3
Davon zeugen ihre zahlreichen Definitionen des "deutschen Jakobinismus". Siehe: Der Jakobinismusbegriff in der neueren Forschung, in: Inge Stephan, Literarischer Jakobinismus in Deutschland (1789-1806), Sammlung Metzler, Stuttgart 1976, S. 17-26.

4
Es sei hier kurz auf die herausragenden Beispiele von Michel Debré (auf dem rechten Flügel) und Jean-Pierre Chevènement (auf dem linken Flügel) hingewiesen, um nur zwei zu nennen. Über die Geschichte des Wortes "Jakobinismus": Mona Ozouf, »Jacobin" fortune et infortunes d'un mot in: Dies., L'École de la France. Essais sur la Révolution, l'utopie et l'enseignement, Éditions Gallimard, Paris 1984, S. 74-90; Michel Vovelle, Jacobins d'aujourd'hui, in: Ders., Les Jacobins de Robespierre à Chevènement, La Découverte, Paris 1999, S. 157-175.

5
Aus dem Französischen übersetzt. Originalzitat in: Michel Vovelle, Problèmes du jacobinisme, Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften in Berlin 8, 1990, Berlin.

6
Aus dem Französischen übersetzt. Originalzitat in: Jules Michelet, Histoire de la Révolution française, Robert Laffont, Bd. 2, Paris 1979, S. 52.

7
Aus dem Französischen übersetzt. Originalzitat in: Jules Michelet, Histoire de la Révolution française, Robert Laffont, Bd. 2, Paris 1979, S. 52.

8
Aus dem Französischen übersetzt. Originalzitat in: Jules Michelet, Histoire de la Révolution française, Robert Laffont, Bd. 2, Paris 1979, S. 52.

9
Patrice Gueniffey, La politique de la Terreur. Essai sur la violence révolutionnaire 1789-1794, Paris 2000, S. 221.

10
Aus dem Französischen übersetzt. Originalzitat in: François Furet, Mona Ozouf (Hrsg.), Dictionnaire critique de la Révolution française, Idées, Flammarion, Paris 1992, S. 233.

11
Vor diesem Hintergrund deutete Furet die radikale Kritik der Bergpartei an der Begrenzung des Gleichheitsbegriffes als einen Angriff auf den Einfluss der Gironde, die den Krieg gegen die kontrarevolutionären Mächte als ein Mittel benutzen wollte, den Feind im Inneren Frankreichs zu verraten und eine weitere Radikalisierung der Revolution zu verhindern.

12
H. Berding, Fr. Étienne, H.P. Ullmann (Hrsg.), Deutschland und Frankreich im Zeitalter der Französischen Revolution, Frankfurt/M. 1989, S. 17.

13
Werner K. Blessing, Gedrängte Evolution: Bemerkungen zum Erfahrungsund Verhaltenswandel in Deutschland um 1800, in: Ebd., S. 426-451.

14
Siehe: Helmut Berding (Hrsg.), Soziale Unruhen in Deutschland während der Französischen Revolution, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1988. Die Studie von Elisabeth Fehrenbach über die sozialen Unruhen im Fürstentum Nassau-Saarbrücken sind in dieser Hinsicht besonders einleuchtend.

15
Die Allgemeine Administration wurde auf Initiative von Custine am 19. November 1792 errichtet. Siehe: Heinrich Scheel, Die Mainzer Republik, Bd. 3, Berlin 1989, S. 109.

16
Als Illustration dieser Aussage greift Scheel auf das Beispiel von Weisenau zurück, wo der Klub sich äußerst vorsichtig benahm. Im November 1792 hatten zwei dortige Bürger dem Klub die Absicht erklärt, einen Freiheitsbaum zu errichten, und ihn darum gebeten, Vertreter zu entsenden. Dadurch wollte die minoritäre Gruppe, die hinter der beabsichtigten Freiheitspflanzung stand, ihre Position durch die Autorität des Mainzer Klubs stärken. Hauptwidersacher im Dorf war der Amtsvogt Steppes, der zum selben Zeitpunkt dem Klub beigetreten war und von Exzessen in Weisenau berichtete. Zur Untersuchung einer solchen Darstellung entschloss sich der Klub, Kommissare nach Weisenau zu schicken. Sein darauf gefasster Beschluss blieb aber sehr moderat, da die fünf ernannten Kommissare bei ihrem Geschäft ,jede Eigeninitiative tunlichst vermeiden sollten". Siehe: Heinrich Scheel, Die Mainzer Republik, Bd. 3, Berlin 1989, S. 103.

17
Der Straßburger Johann Friedrich Simon traf mit seinem Schwager Gabriel Gregoire aus Thionville im Laufe des 31. Januar 1793 in Mainz ein. Die ihm und seinem Schwager von der Pariser Regierung ausgestellten Vollmachten beauftragten die beiden ausdrücklich, das Dekret des Konvents vom 15. Dezember 1792 durchzusetzen. Dieses Dekret proklamierte die notwendige Freiheit und Souveränität aller Völker, die von den Waffen der französischen Republik befreit worden waren und noch befreit werden sollten. Siehe: Décret concernant la proclamation de la liberté et de la souveraineté à tous les peuples chez lesquels la République a porté et portera ses armes in: Archives Parlementaires, Bd. 55, 1ère série, Paris 1899, S. 70-76.

18
Friedrich Christoph Cotta (geb. 1758 Stuttgart, gest. 1838 Trippstadt in der Pfalz): Entstammte einer wohlhabenden Familie des württembergischen Bürgertums. Ab 1775 Reichspostverwalter, wo er während seines Jurastudiums im Umfeld eines aufgeklärten Kreises junger schwäbischer Intellektueller lebte; 1786 Dr. jur. in Heidelberg; Beginn der journalistischen Tätigkeit als Redakteur der Cottaschen Stuttgarter Hofzeitung; 1788 Dozent an der Karlsschule. Die französische Revolution beschleunigte den Umbruch seiner loyalen Haltung zur Opposition. Als seine Arbeit zunehmend offizielle Kritik erfuhr, emigrierte er 1791 nach Straßburg und trat der dortigen Konstitutionsgesellschaft bei. 1792 kam er im Stab des französischen Generals Custine nach Mainz, wo er die Revolutionsbewegung durch populäre Aufklärungsschriften und Mitarbeit im Jakobinerklub (Vizepräs./Präs. im Febr./ März 1793) förderte. Siehe: Axel Kuhn, Helmut Reinalter, Alain Ruiz, Biographisches Lexikon zur Geschichte der demokratischen und liberalen Bewegungen in Mitteleuropa, Bd. l, Frankfurt/M. 1992, S. 24-25.

19
Axel Kuhn, Helmut Reinalter, Alain Ruiz, Biographisches Lexikon zur Geschichte der demokratischen und liberalen Bewegungen in Mitteleuropa, Bd. l, Frankfurt/M. 1992, S. 211.

20
Dieses Dekret proklamierte die Souveränität der von den Franzosen befreiten Gebiete. Siehe Anm. 16:
Als Illustration dieser Aussage greift Scheel auf das Beispiel von Weisenau zurück, wo der Klub sich äußerst vorsichtig benahm. Im November 1792 hatten zwei dortige Bürger dem Klub die Absicht erklärt, einen Freiheitsbaum zu errichten, und ihn darum gebeten, Vertreter zu entsenden. Dadurch wollte die minoritäre Gruppe, die hinter der beabsichtigten Freiheitspflanzung stand, ihre Position durch die Autorität des Mainzer Klubs stärken. Hauptwidersacher im Dorf war der Amtsvogt Steppes, der zum selben Zeitpunkt dem Klub beigetreten war und von Exzessen in Weisenau berichtete. Zur Untersuchung einer solchen Darstellung entschloss sich der Klub, Kommissare nach Weisenau zu schicken. Sein darauf gefasster Beschluss blieb aber sehr moderat, da die fünf ernannten Kommissare bei ihrem Geschäft ,jede Eigeninitiative tunlichst vermeiden sollten". Siehe: Heinrich Scheel, Die Mainzer Republik, Bd. 3, Berlin 1989, S. 103.

21
Siehe: Code pénal des 25. September und 6. Oktober 1791.

22
Vor dem 10. März 1793 war die Beschlagnahmung der Güter der Emigranten schon in Gang. Am 28. März 1793 wurde sie durch ein Dekret reglementiert, das sieben Kategorien von Emigranten definierte. Siehe: Archives parlementaires, Bd. 60, 1ère série, Paris, 1901, S. 643-653.

23
Archives parlementaires, Bd. 60, 1ère série, Paris, 1901, S. 128.

24
Johann Georg Adam Forster (geb. 1754 Nasenbuben b. Danzig, 1794 Paris): 1772/75 Teilnahme mit dem Vater an J. Cooks zweiter Südseereise; F. schrieb die Reisebeschreibung, die ihn berühmt machte; 1777 Reise nach Paris; 1778/84 erstmals in Deutschland, zunächst in Düsseldorf, dann Kassel, wo er eine Stellung als Prof. für Naturwissenschaften am Collegium Caroli num erhielt; Eintritt in die Freimaurerloge; 1784/87 Universitätsprof. in Wilna/Polen; 1788 nahm er die Stelle eines Universitätsbibliothekars in Mainz an; 1790 Reise mit A.v. Humboldt durch Westeuropa; er wurde ab Okt. 1792 der bedeutendste Politiker der Mainzer Republik, als Mitglied und zeitweise Präsident des Jakobinerklubs, als Vizepräsident der von den Franzosen eingesetzten provisorischen Administration, Wahlkommissar, sowie im März 1793 als Abg. und Vizepräsident des Rheinisch-Deutschen Nationalkonvents; als Leiter einer Deputation reiste F. nach Paris, um das Anschlussgesuch zu überbringen. Nach Beendigung der Mission wurde ihm die Rückkehr durch die Belagerung und schließlich Rückeroberung von Mainz durch preußische Truppen unmöglich gemacht. F. blieb in Paris, übernahm diplomatische Aufträge. Anfang Dez. 1793 erkrankte F. an dem Scharbock und starb vereinsamt nach einer Lungenentzündung in Paris. Siehe: Axel Kuhn, Helmut Reinalter, Alain Ruiz, Biographisches Lexikon zur Geschichte der demokratischen und liberalen Bewegungen in Mitteleuropa, Bd. 1, Frankfurt/M. 1992, S. 37-39.

25
H. Scheel, Die Mainzer Republik, Bd. 3, S. 159-160.

26
Andreas Joseph Hofmann (geb. 1752 Maria-Zell, gest. 1849 Winkel): Studium der Philosophie in Mainz und Würzburg; 1778 Privatdozent für Philosophie in Wien; Hofrat beim Fürsten Hohenzollern-Hechingen; 1784 Prof. für Philosophie, seit 1791 auch für Naturrecht in Mainz; Mitglied der Mainzer Lesegesellschaft, wo er scharfe Kritik an Adel und Klerus übte; 1791/92 verschiedene Ermahnungen durch die Regierung; 1792 Mgl. des Mainzer Klubs, dort zahlreiche Anträge, Reden und Flugschriften, zugleich französischer Armeekommissar im Rheingau; im Febr./März französischer "Subkommissar" bei den Wahlen auf dem Land, Abg. des Mainzer Konvents und dessen Präsident; dann Präsident der z. "Allgemeinen Administration"; am 24.7. Flucht nach Frankreich; Exil in Paris. Siehe: Ebd., S. 56-57.

27
H. Scheel, Die Mainzer Republik, S. 160; Anton Joseph Dorsch (1758 Heppenheim -1819 Paris): 1774/81 Studium der Philosophie und Theologie; 1781 Priesterweihe, dann Kaplan in Finthen; 1784 Mitglied der Mainzer Illuminaten, dann Prof. der Philosophie in Mainz; seit 1790 geriet er als Kantianer mit dem Vikariat in Konflikt und emigrierte nach Straßburg, wo er Mitglied des dortigen Jakobinerklubs und konstitutioneller Priester wurde. Im Okt. 1792 wurde er als Kommissar des Straßburger Klubs nach Mainz entsandt; Mitglied des Mainzer Klubs; zahlreiche Reden und Flugschriften; Präsident der 1. "Allg. Administration"; Subkommissar in Speyer; im Juli 1793 Flucht nach Paris. Siehe: Ebd., S. 28-29.

28
Mathias Metternich (geb. 1747 Steinefrenz im Westerwald, gest. 1825 Mainz): Besuch des Jesuitengymnasiums in Hadamar; 1776 Lehrer an der Pfarrschule St. Emmeran; seit 1780 an der Normalschule Mainz; 1786 Pro£ der Mathematik und Physik in Mainz; Mitglied des Illuminatenordens, Mitglied der Mainzer Lesegesellschaft. 1792/93 führender Mainzer Jakobiner, Gründungsmitglied des Klubs, dessen Präsident Febr. bis Apr. 1793, Verf. zahlreicher Flugschriften, Redakteur der Zeitung "Der Bürgerfreund"; Mitglied der Mainzer Munizipalität, Subkommissar bei den Wahlen, Mitglied des Rheinisch-Deutschen Nationalkonvents; Mitglied der 2. Administration; bei der Wiedereroberung von Mainz durch preußischen Truppen verhaftet und misshandelt; Haft in Ehrenbreitstein und Erfurt; 1795 nach Frankreich abgeschoben. Siehe: Ebd., S. 77-78.

29
Die Schriften der Mainzer Jakobiner und ihrer Gegner (1792-1802), hrsg. von der Stadtbibliothek, München u.a., Saur [Mikrofilm]: Der Bürgerfreund, S. 60.

30
Georg Christian Gottlieb Wedekind (geb. 1761, gest. 1831 Darmstadt): Medizinstudium in Göttingen und Erlangen; 1787 Prof. für Medizin in Mainz, Freimaurer, Leibarzt des Kurfürsten. Durch Streit mit Kollegen fiel er in Ungnade. Im Okt. 1792 informierte er Custine über die mangelhafte Besatzung von Mainz. Mitbegründer des dortigen Klubs; dessen Präsident im Nov./Dez. 1792, Initiator des ersten Freiheitsbaums in Mainz; im Febr./März 1793 französischer Subkommissar, Abg. des Mainzer Konvents. Im März 1793 Flucht aus Mainz, dann Arzt in Armeespitälern in Straßburg und Landau; 1796 Redakteur der "Rheinischen Zeitung" in Straßburg; 1798 Rückkehr nach Mainz. Siehe: Biographisches Lexikon, ebd., S. 128-129.

31
Georg Wedekind, Die Rechte des Menschen und Bürgers in: H. Scheel, Die Mainzer Republik, Protokolle des Jakobinerklubs, Bd. 1, Akademie-Verlag, Berlin 1975, S. 738. Wedekind brachte die Vorlage seiner Rede auch als selbständige Flugschrift heraus.

32
Die Schriften der Mainzer Jakobiner und ihrer Gegner (1792-1802), hrsg. von der Stadtbibliothek, München u.a." Saur [Mikrofilm]: Der Bürgerfreund, S. 37.

33
H. Scheel, Die Mainzer Republik, Bd. 3, S. 273.

34
Emmanuel Joseph Sieyès, bekannt als Abbé Sieyès, spielte eine große Rolle während der Revolution. 1789 veranlasste er die Umwandlung der États généraux in die Assemblée nationale (Nationalversammlung). Seine zwei Essays "Essai sur les privilèges" und "Qu'est-ce que le Tiers État ?" machten ihn berühmt.

35
Marcel Gauchel, Die Erklärung der Menschenrechte. Die Debatte um die bürgerlichen Freiheiten 1789, [Aus dem Frz.] Rowohlt, Reinbek 1991, S. 99.

36
Nachdem die Constituante mit der Erklärung der Menschenrechte fertig geworden war, widmete sie sich der Schaffung einer neuen Verfassung. Am Anfang der Diskussion erhielt die Debatte um das königliche Veto eine zentrale Bedeutung, denn sie stellte unmittelbar die Frage nach der Natur und Zugehörigkeit der Souveränität. Da der neu zu wählenden Assemblée die ganze Souveränität gehören sollte, wollten die Abgeordneten dem König nur ein "aufschiebendes Veto" (veto suspensif, gemeint ist ein Veto, mit dem sich der König nur während zweier Legislaturperioden einem Gesetz widersetzen konnte) zubilligen.

37
Marcel Gauchel, Die Erklärung der Menschenrechte. Die Debatte um die bürgerlichen Freiheiten 1789, [Aus dem Frz.] Rowohlt, Reinbek 1991, S. 99.

38
François Furet, 1789. Jenseits des Mythos, Junius, Hamburg 1989, S. 42.

39
Die Schriften der Mainzer Jakobiner und ihrer Gegner (1792-1802), hrsg. von der Stadtbibliothek, München u.a, Saur [Mikrofilm]: Der Bürgerfreund, S. 60.

40
Georg Christian Gottlieb Wedekind, Die Rechte des Menschen und Bürgers, in: H. Scheel, Die Mainzer Republik, Bd 1, S. 748.

41
Dieses Zitat stammt aus seiner sogenannten Rede: "Der Staatsbürger kann und muss als Christ ein Patriot wie der Neufranke sein oder Übereinstimmung der neufränkischen Staatsverfassung mit der Christusreligion" in: H. Scheel, Die Mainzer Republik, Bd. 1, S. 678.

42
Anrede an die Gesellschaft der Freunde der Freiheit und Gleichheit in: Georg Forsters Werke, Bd. 10/1, S. 55.

43
Über die Freiheit. Eine Predigt von Anton Joseph Dorsch, bei Joh. Treuttel, Straßburg 1795, S. 12.

44
Anton Fuchs (1766 Mainz - 1812 Riga): 1792 Mitbegründer des Mainzer Klubs. Er hielt dort mehrere Reden, verfasste Flugschriften, redigierte den Kosmopolitischen Beobachter und vertrieb revolutionäre Flugschriften. Kommissar bei der Verfassungsumfrage vom Dez. 1792, Steuereinnehmer in der Grafschaft Falkenstein, wo er im Febr./März 1793 als französischer Subkommissar wirkte, Abg. und Sekretär des Mainzer Konvents und Mitglied der z. "Allgemeinen Administration". Im Juli 1793 Flucht nach Paris. Siehe: Biographisches Lexikon, ebd., S. 40-41.

45
Anton Fuchs, Etwas über die von Stumme aufgeworfene Frage, in: H. Scheel, Die Mainzer Republik, Bd. 1, S. 338.

46
Emmanuel Joseph Sieyès, bekannt als Abbé Sieyès, spielte eine große Rolle während der Revolution. 1789 veranlasste er die Umwandlung der États généraux in die Assemblée nationale (Nationalversammlung). Seine zwei Essays "Essai sur les privilèges" und "Qu'est-ce que le Tiers État ?" machten ihn berühmt.

47
Übersetzt aus dem Französischen. Originalzitat in: Marcel tauchet, La Révolution des droits de l'homme, nrf gallimard, Paris, 1989, S. 138. Siehe: Le Hoday, rédacteur du Journal des États généraux, Bd. 1, S. 175.

48
Hans Werner Engels, Friedrich Christian Laukhards Rechtfertigung der revolutionären Jakobinerdiktatur, in: Die demokratischen Bewegungen in Mitteleuropa im ausgehenden 18. und frühen 19. Jahrhundert. Ein Tagungsbericht. Einzelveröffentlichungen der historischen Kommission zu Berlin, Bd. 29, Berlin, 1980, S. 56-72.

49
Hans Werner Engels, Friedrich Christian Laukhards Rechtfertigung der revolutionären Jakobinerdiktatur, in: Die demokratischen Bewegungen in Mitteleuropa im ausgehenden 18. und frühen 19. Jahrhundert. Ein Tagungsbericht. Einzelveröffentlichungen der historischen Kommission zu Berlin, Bd. 29, Berlin, 1980, S. 58.

50
Axel Kuhn, Helmut Reinalter, Alain Ruiz, Biographisches Lexikon zur Geschichte der demokratischen und liberalen Bewegungen in Mitteleuropa, Bd. 1, Frankfurt/M. 1992.

51
Staatsarchiv Würzburg, Mainzer Klubisten-Akten, Fasc. 89, folie 7 bis 14.

52
H. Scheel stützt sich dabei auf die Kommentare der Schwägerin Böhmers und die Eickenmeyers, einem der ersten Mainzer Klubisten. Siehe: H. Scheel, Die Mainzer Republik, Bd. 1, S. 76.

53
H. Scheel, Die Mainzer Republik, Bd. 1, S. 76.

54
Walter Grab, Zur Definition des mitteleuropäischen Jakobinismus, in: Die demokratische Bewegung in Mitteleuropa im ausgehenden 18. und frühen 19. Jahrhundert, Berlin 1980

55
Von der Gruppe von deutschen politischen Exilamen, die sich 1793/94 bereits in Paris aufhielten, wurden Gustav Schlabrendorf und Karl Friedrich von der Trenck festgenommen. Georg Kerner und Konrad Engelbert Oelsner flüchteten zur Zeit des großen Terrors in die Schweiz: Kerner floh im April 1794 nach Zürich und Oelsner im Mai desselben Jahres dorthin zu seinem Freund Paul Usteri. Beide waren Zeugen des ausländerfeindlichen Klimas. Bereits im August 1792 wies Oelsner darauf hin: "Der Aufenthalt von Paris ist jetzt äusserst unangenehm; das Mißtrauen schielt aus aller Augen; niemand wagt seine Meinung zu sagen; Exekutionen sind die tägliche Unterhaltungen des Volkes." In: Oelsner, Luzifer oder gereinigte Beiträge zur Geschichte der Revolution, zweyter Theil, Reprint [1799], Kronberg/Ts. 1977, S.118. Forster unterstrich im Januar 1793 die heftige Ausländerfeindlichkeit: "Der Haß gegen Ausländer bricht immer hämischer und niederträchtiger hervor." In: Georg Forster, Sämtliche Schriften (Briefe 1792-1794), Bd. 17, Berlin 1989, S. 310.

56
Über die Stellungnahme Forsters zur Sitzung des Nationalkonvents vom 17. November 1793, in der die Dechristianisierung verordnet wurde, siehe: Ebd. (Parisische Umrisse), Bd 10/2, S. 607-608. Über seine Stellungnahme zur Wirtschaftspolitik, siehe: Ebd., S. 608. Forster relativierte selbst die Tätigkeiten des revolutionären Tribunals in einem Brief vom 23. Juni 1793: "Eine Schande der Revolution ist das Blutgericht [...]. Wenn diese Auftritte vorüber sind, übersieht man sie in der Geschichte, um der heilsamen Folgen willen, die man, zwar nicht durch sie aber doch nebenher, durch die Revolution erlangte". In: Ebd., Bd. 17, S. 375.

57
Ludwig Ferdinand Huber (geb. 14.9.1764 Paris, gest. 24.12.1804, Ulm): Legationssekretär, Publizist. Siehe: Axel Kuhn, Helmut Reinalter, Alain Ruiz, Biographisches Lexikon zur Geschichte der demokratischen und liberalen Bewegungen in Mitteleuropa, Bd. 1, Frankfurt/M. 1992, S. 59-60.

58
Während Forster die Revolution aus der Ferne als das Werk der kalten Vernunft betrachtete, wurde er in Paris mit einem Ausbruch vieler Leidenschaften konfrontiert, die er nicht erwartet hatte und missbilligte: "Aus der Ferne sieht alles anders aus, als man es bei näherer Besichtigung findet. Dieser Gemeinspruch dringt sich mir hier sehr oft auf. Ich hänge noch fest an meinen Grunsätzen; allein ich finde die wenigsten Menschen ihnen treu: Alles ist blinde Leidenschaftliche Wuth, rasender Partheigeist, und schnelles Aufbrausen, das nie zu vernünftigen ruhigen Resultaten gelangt". In: Georg Forsters Werke (Brief an Therese Forster, den B. April 1793), Bd. 17, S. 341. Unmittelbar nach dem 31. Mai 1793, als die Pariser Sektionen die Gironde aus dem Nationalkonvent entfernten, schreibt er, indem er auf die Rolle der Pariser Sektionen hinweist: "Die Feigheit des Nationalkonvents war schuld, dass es ihnen gelang. Nun thut jene Partei, was sie will. Ich erwarte alles, was Leidenschaft in einer Republik und zumal einer gährenden, bei verderbten Zeitläufen vermag." In: Ebd. (Brief an Therese Forster vom 4. Juni 1793), S. 362.

59
Ebd., S. 365.

60
So schreibt er: "Ich glaube nun einmal an die Wichtigkeit der Revolution im großen Kreise menschlicher Schicksale; glaube, dass sie nicht nur sich ereignen mußte, sondern auch den Köpfen, den Fähigkeiten eine andre Entwicklung, dem Ideengang eine neue Richtung geben wird". In: Ebd., S. 364.

61
Ebd. (Parisische Umrisse), S. 600.

62
Ebd., Brief an Thomas Brand (?) vom 11. Juli 1793, S. 386.

63
So schreibt er: "Die Meinung, die ich bestreite, hält die Verderbtheit für die bittere Frucht der Revolution; ich hingegen glaube, dass eine allgemein gewordene selbstsüchtige Stimmung die Ursache der Revolution ist, und nur durch sie geheilt werden kann". In: Ebd. (Parisfische Umrisse), S. 607.

64
In einem Brief vom Juni 1792 weist Forster darauf hin, dass: "Es leicht gesagt [ist], dass die Jakobiner zu weit gehen, aber wer kann leugnen, daß, so wie sie das Heft aus den Händen geben, die Gegenrevolution gemacht sey? Freilich wird diese von Allen gewünscht, die gegen die Jakobiner sprechen. In einem Augenblicke, wo ein solch schweres Gewicht in diese Sache geworfen wird, haben sie Anstrengungen, Überspannungen, wenn man will nöthig, um die andere zu senken. Nie hatte die Tyrannei so viel Unverschämtheit, so viel Ausgelassenheit, nie wurden alle Grundsätze so mit Füßen getreten, nie herrschte Verleumdung mit so zügelloser Gewalt." In: Ebd., Brief an Christian Gottlob Heyne vom 5. Juni 1792, S. 127.

65
Brief an Auguste Breyer vom 2. März 1794 in: Hedwig Voegt (Hrsg.), Georg Kerner. Jakobiner und Armenarzt, Reisebriefe, Briefe, Lebenszeugnisse, Berlin 1978, S. 433.

66
Über die Erscheinung und die Verbreitung dieses Gerüchts siehe: B. Baczko, Robespierre-roi, ou comment sortir de la terreur, in: Le débat, Nr. 39, 1986.

67
Dieser Prozess war v.a. gegen den Volksrepräsentanten Carrier gerichtet, der im Laufe des Jahres 1793 Massenertränken in der Loire organisiert hatte.

68
Siehe: Archives parlementaires, séance du 10 Thermidor an Il (28 juillet 1794), Nr 49, Bd. 93, lege série [Reprint], Paris 1982, S. 611-614.

69
So schrieb er z.B.: "Diese Apostel des Raubes verbreiteten Mißtrauen unter der Maske von Volkssprache und Volksmanier. Sie bewaffneten die Klasse, deren wahres Eigenthum Arbeit und Industrie ist, gegen die Bürger, welche sie als Reiche verhaßt machten, um sie der Rache und Proskription preis zu geben."

70
Hedwig Voegt (Hrsg.), Georg Kerner. Jakobiner und Armenarzt, Reisebriefe, Briefe, Lebenszeugnisse, (Briefe aus Paris, Januar 1795), Berlin 1978, S. 69.

71
Hedwig Voegt (Hrsg.), Georg Kerner. Jakobiner und Armenarzt, Reisebriefe, Briefe, Lebenszeugnisse, (Briefe aus Paris, März 1795), Berlin 1978, S. 112.

72
So schreibt er: "Nein es war nicht möglich, dass irgend ein echter Republikaner die Hand der Despotie in dieser Verwirrung aller Grundsätze, aller Ruhe, aller Ordnung hätte verkennen können. Die Wahrheit leuchtete selbst aus den schändlichen Blättern hervor, durch welche jene Verräter ihre Mördereien als Großtaten verkündeten. Dank sei den verkehrten Maßregeln der auswärtigen Despoten, dass die gemißhandelten Franken sich nicht den Tigern an der Grenze in die Arme warfen, um den Hyänen im Innern zu entgehen." In: Andreas Georg Friedrich Rebmann, Werke und Briefe (Schreiben eines Deutschen an Louvet, Stellvertreter des fränkischen Volks), Bd. 3, Berlin 1990, S. 62.

73
Siehe: Schlüssel zur geheimsten Geschichte der Revolution, in: Andreas Georg Friedrich Rebmann, Werke und Briefe, Bd 2, (Die Geißel), Berlin 1990, S. 184-207.

74
Stimme eines deutschen Bürgers bei Gelegenheit des kurmainzischen Friedensantrags, in: Ebd. (Das neue graue Ungeheuer, 1795), S. 55.

75
Siehe: Joseph Hansen, Quellen zur Geschichte des Rheinlandes im Zeitalter der französischen Revolution. 1780-1801, Bd. IV, P. Hanstein, Bonn 1935, S. 545: Ernennung der Beamten und Richter in den vier rheinischen Departements durch den Regierungskommissär Rudler.

76
Die vier französischen Departements auf dem linken Rheinufer: Rhein und Mosel, Roer, Donnersberg sowie Saar wurden im Januar 1798 eingerichtet. Siehe: Ebd.: Einrichtung der vier rheinischen Departements durch den Regierungskommissär Rudler. 23. Januar 1798. Rebmann übte seine Funktion als Richter des Mainzer Kriminalgerichts bis September 1799 aus, danach wurde er Richter am dortigen Revisionsgericht und nach dessen Verschiebung in Trier. Unter dem napoleonischen Konsulat wurde er Präsident des Kriminalgerichtes von Mainz und ab 1811 des Apellationsgerichtes von Trier. Siehe: Axel Kuhn, Helmut Reinalter, Alain Ruiz, Biographisches Lexikon zur Geschichte der demokratischen und liberalen Bewegungen in Mitteleuropa, Bd. 1, Frankfurt/M. 1992, S. 90-91.

77
Georg Forsters Werke (Brief vom 10. Juni 1793), Bd. 17, S. 365.

78
Über die Wirtschaftspolitik der Jakobinerdiktatur schrieb er: "Ich komme zur letzten und mächtigsten Wirkung der Revolution und der ihr inwohnenden Kraft der öffentlichen Meinung. Sie hat der Habsucht, der Gewinnsucht, dem Geitze, mit einem Worte, der ärgsten Knechtschaft, zu welcher der Mensch hinabsinken konnte, der Abhängigkeit von leblosen Dingen, einen tödlichen Streich versetzt. Die Finanzoperationen des National-Convents zweckten schrittweise dahin ab. Indem man den Wechsel- und Aktienhandel verbot, indem man eine Zwangsanleihe ansetzte, die den Kapitalisten und Rentirer traf; indem man alle Staatsschulden in ein Buch einschreiben ließ; indem man die Ausfuhr aller Waaren, die zu den Bedürfnissen des Lebens gerechnet werden, untersagte; indem man die Handwerker requirirte, dass sie für den Staat arbeiten, und die junge Mannschaft des ganzen Landes, dass sie ihren Herd verlassen und die Grämen decken sollte: lehrte man die ganze Nation Aufopferungen machen, die dem Eigenthum einen Theil seines eingebildeten übermäßigen Werthes benahmen." In: Georg Forsten Sämtliche Schriften, Bd. 10/2, S. 608.

79
Konrad Engelbert Oelsner, Luzifer oder gereinigte Beiträge zu Geschichte der Französischen Revolution. Erster Theil: Bruchstücke aus den Papieren eines Augenzeugen, Reprint [1797], Kronberg/Ts. 1977, S. 91-92.

80
Konrad Engelbert Oelsner, Luzifer oder gereinigte Beiträge zu Geschichte der Französischen Revolution. Erster Theil: Bruchstücke aus den Papieren eines Augenzeugen, Reprint [1797], Kronberg/Ts. 1977, S. 133-134.

81
Hedwig Voegt (Hrsg.), Georg Kerner. Jakobiner und Armenarzt, Reisebriefe, Briefe, Lebenszeugnisse, Rotten & Loening, Paris 1978, S. 116.

82
In: Neue Dresdner Merkwürdikeiten 51, Dezember 1793 (Ein Wort an das Publikum), zitiert nach N. Wrasky, Andreas Georg Friedrich Rebmann, Leben und Werke eines Publizisten zur Zeit der großen französischen Revolution, Inaugural-Dissertation, Buchdruck von J. Hörning, Heidelberg, 1907, S. 17.

83
G.F. Rebmann, Werke und Briefe, Rütten & Loenig, Berlin, 1990, Bd. 1, S. 256-257.

84
Anspielung auf die fünf "Directeurs", Mitglieder des "Pouvoir éxécutif" unter dem Direktorium.

85
G.F. Rebmann, Werke und Briefe, Rütten & Loenig, Berlin, 1990, Bd. 3, S. 278.

86
Georg Forsters Werke hrsg. von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (Brief an Therese Forster vom 28. Dezember 1793), Bd. 17, S. 498.

87
J. Vilate, Geheime Ursachen der Revolution des neunten zum zehnten Thermidor, in: Beyträge zur Geschichte der französischen Revolution, 1795, S. 25.

88
In: Sur les principes de urorale politique qui doivent guider la Convention nationale dans l'administration intérieure de la République, in: Marc Bouloiseau, Albert Soboul (Hrsg.), CEuvres de Maximilien Robespierre, Bd. 10, PUF, Paris 1967, S. 355-57.

89
Aus dem Französischen übersetzt. Originalzitat in: H. Scheel, Einige Bemerkungen zum Verhältnis der deutschen Aufklärung zur Französischen Revolution, in: Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften der DDR, Die Französische Revolution von 1789 und ihre weltgeschichtliche Bedeutung, Berlin 1990, S. 65.

90
Georg Forsters Werke (Brief vom 24 Juli 1793), Bd. 17, S. 404.

91
Hedwig Voegt (Hrsg.), Georg Kerner. Jakobiner und Armenarzt, Reisebriefe, Briefe, Lebenszeugnisse, Rütten & Loening, Paris 1978, S. 164.

92
Anton Joseph Dorsch, Rede bei Eröffnung der Gesellschaft der Freunde der Freiheit und Gleichheit in Worms in: Heinrich Scheel, Die Mainzer Republik, Bd. 1, S. 234.

93
Mathias Metternich, Rede von den Ursachen der bis fitzt noch geteilten Meinungen über die Revolutionssache der Mainzer und von den Mitteln, die Meinungen und Gemüter zu vereinigen, in: Ebd., S. 294.

94
G.F. Rebmann, Werke und Briefe, Bd. 2, S. 393.

95
Georg Forsters Werke (Brief vom 5. April 1793), Bd. 17, S. 338.

 
96
Walter Grab (Hrsg.), Deutsche revolutionäre Demokraten, Metzler, Stuttgart, 4 Bde. 1971-1978: Gedichte und Lieder deutscher Jakobiner; die Wiener Jakobiner; Leben und Werke norddeutscher Jakobiner; linksrheinische deutsche Jakobiner.

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